VW ID.3 im Dauertest - Zwischenbilanz nach 6 Monaten

Der ID.3 soll für zwei Jahre im Fuhrpark von Springer Fachmedien München verbleiben
© Foto: Michael Blumenstein

Unser Dauertest des VW ID.3 läuft nun seit mittlerweile über sechs Monaten. Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen - und die fällt sehr gemischt aus.


Datum:
06.04.2021
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
13 min

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Gerhard Grünig (VerkehrsRundschau) und Michael Blumenstein (Autoflotte) wissen es am besten. Die beiden Chefredakteure waren im vergangenen Dezember mit dem VW ID.3 auf großer Deutschland-Tour. Über 2000 Kilometer spulten sie in wenigen Tagen ab und stellten sich, das Auto und schlussendlich auch ihre Nerven auf eine wahre Probe. Das Elektroflaggschiff aus dem Hause Volkswagen ist für zwei Jahre bei netzwerk A für einen Dauertest angemeldet. Jetzt, nach sechs Monaten, ziehen wir eine erste, große Zwischenbilanz. 

Wir wollen in erster Linie herausfinden: Wie weit sind wir mit der Elektromobilität und wie empfehlenswert sind E-Fahrzeuge für Ihre Flotte, als Dienstwagen oder als privater Endkunde? Können die deutschen Autobauer mit dem Entwicklungstempo, das die USA und Asien vorlegen, überhaupt mithalten? Sie ahnen schon, dass die Antwort im Falle des ID.3 mit einem klaren "Jaein" zu beantworten ist. Ohne dem ausführlichen Statement von Gerhard Grünig und Michael Blumenstein zu viel vorwegnehmen zu wollen: Der VW ID.3 ist ein schönes Fahrzeug aber leider kein gutes Elektroauto. Mehr gibt es im folgenden Video, in welchem wir die folgenden Fragen klären: 

  1. Was ist dein erster Gedanke zum ID.3?

  2. Was kann das Auto gut?

  3. Was kann das Auto nicht gut? 

  4. Wo muss VW dringend nachbessern? 

  5. Würdest du den VW ID.3 als Dienstwagen empfehlen?

Übrigens: Einen ersten, allgemeinen Eindruck vom ID.3 erhalten Sie hier.

Zwischenbilanz: Sechs Monate mit dem VW ID.3

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