Tag 3 der Deutschlandtour mit dem ID.3

Voller Körpereinsatz: Nach über 1000 Kilometern muss die Scheibe mal geputzt werden
© Foto: Michael Blumenstein

Über Hälfte ist geschafft. Die große Deutschlandtour mit dem VW ID.3 geht nun in die Schlussphase.


Datum:
16.12.2020
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
4 min

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Für alle, die sich fragen, ob Elektromobilität genug Reichweite erzeugt: Michael Blumenstein (Aufoflotte) und Gerhard Grünig (VerkehrsRundschau) sind in zwei Tagen über 1200 Kilometer gefahren - davon 800 an einem Tag. Es funktioniert also, zeigt der Praxistest. Dennoch gab es schon am ersten Tag kleinere Ausfälle - und auch gestern, am zweiten Tag der Tour, haben unsere E-Mobilisten noch Verbesserungspotenziale gesehen. 

Tag 3

Bevor es los geht, gibt es erst einmal ein "ausgiebiges" Frühstück im Hotel. In Corona-Zeiten sieht das so aus:

© Foto: Gerhard Grünig / VerkehrsRundschau

Frisch gestärkt folgen 900 Meter Fußmarsch zum Auto, weil am Hotel keine Lademöglichkeit vorhanden war. Dann: Ein Besuch bei Sevic in Bochum, gefolgt von einem Stopp bei Tropos in Herne (hier geht's zum Test des Mini-Transporters Tropos Able). Beide Hersteller bieten elektrisch betriebene Kleinsttransporter an. 


Deutschlandtour - Besuch bei Sevic und Tropos

Bildergalerie

Im Anschluss ging es nach Eisenach. Hier besuchten Michael Blumenstein und Gerhard Grünig die Lindig Fördertechnik GmbH. Hier gibt es nicht nur Gabelstapler und Arbeitsbühnen zu sehen, sondern auch elektrisch angetriebene Leichtflugzeuge, die der Inhaber Sven Lindig in seinem Unternehmen "Lift Air" entwickeln lässt.

© Foto: Gerhard Grünig / VerkehrsRundschau

Ab nach Hause

Und dann ging's auch schon wieder gen Heimat. Ein letzter Ladestopp in Fürholzen - und gegen 22:10 Uhr war es geschafft. Am Ende zeigte der Tacho nach drei Tagen fast 2000 Kilometer. Unsere E-Mobilisten waren am Ende ziemlich erschöpft. Michael Blumenstein: "(...) man erlebt, dass Fahrzeuge mit Hänger nicht langsamer sind als E-Autos. Und wir sind der Meinung: Manchmal ist ein Diesel doch die bessere Wahl, um schneller ins Bett zu kommen. Gute Nacht!"

© Foto: Gerhard Grünig / VerkehrsRundschau

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