Induktives Laden: E-Korridore sollen E-Auto-Reichweite erhöhen

Die TU Braunschweig arbeitet an E-Korridoren.
© Foto: TU Braunschweig/eCharge

Das Laden am Kabel zählt zu den nervigen Seiten der E-Mobilität. Forscher suchen nun nach komfortableren Wegen, den Strom in den Akku zu bringen.


Datum:
05.02.2021
Autor:
SP-X
Lesezeit: 
2 min

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Elektroautos während der Fahrt laden würde lange Wartezeiten und fummeliges Kabelverlegen an der Stromzapfsäule unnötig machen. Die Technische Universität Braunschweig forscht daher am berührungslosen Laden mit Hilfe von Induktionsschleifen unter dem Asphalt. Diese könnten beispielsweise auf Autobahnen in regelmäßigen Abständen sogenannte E-Korridore von 25 Kilometern Länge bilden und die Batterien von E-Mobilen laden.   

Im Projekt "eCharge" soll nun untersucht werden, wie die elektromagnetischen Spulen am besten in den Straßenaufbau integriert werden kann. Neben straßenbautechnischen Lösungen will das Projektteam auch Möglichkeiten eines zuverlässigen Abrechnungsverfahrens sowie eines ökonomischen Betriebs des Systems entwickeln. Dazu zählt auch eine Prognose zur Lebensdauer des Systems. (SP-X)

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