Ford baut in Köln hunderte Ladesäulen für Elektroautos

750 solcher Ladepunkte will Ford in den nächsten Jahren für seinen Fuhrpark, Mitarbeiter und Besucher errichten
© Foto: Ford

Die Arbeiten auf den Werksgeländen Niehl und Merkenich haben schon begonnen. Bis Ende des Jahres sollen schon hunderte Ladesäulen fertig sein.


Datum:
29.07.2020
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
2 min

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Beim Autobauer Ford in Deutschland startet die große Elektro-Offensive. Wie das Unternehmen mitteilt, werden auf den Werksgeländen Niehl und Merkenich in Köln große Ladeparks für E-Autos aufgebaut. Insgesamt wolle man 750 Säulen errichten, bis Ende des Jahres sollen schon über 320 davon stehen.

Wie Ford mitteilt, sollen die intelligenten Wallboxen zuerst für den hauseigenen Fuhrpark zur Verfügung stehen. Dann, in einem zweiten Schritt, wird die Infrastruktur auf die Parkflächen außerhalb der Werke ausgeweitet und hier auf für Mitarbeiter und Besucher zur Verfügung gestellt. Der Autobauer rechnet damit, dass Anfang 2022 alle Ladesäulen für die E-Autos stehen. Der Aufbau der Infrastruktur wird in Köln gestartet und soll im Anschluss unter anderem an den Standorten Aachen und Saarlouis fortgeführt werden.

Wie Ford auf Nachfrage von netzwerk A mitteilt, werden die Säulen vorerst nur für die Belegschaft zur Verfügung stehen, da sie nicht für den öffentlichen Gebrauch genehmigt sind. Offen sei derweil noch, ob es in Zukunft die Möglichkeit gebe, die Säulen auch für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, da dafür zum Beispiel das Zahlungssystem umgestellt werden müsste. 

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