Fünf Fragen zum Thema: Telematikbasierte Versicherung

Telematikbasierte Versicherungen können für Unternehmen spürbar günstiger sein
© Foto: netzwerk A

Bis zu 30% Ersparnis. Das ist eines der ersten Versprechen, welches man liest, wenn man Google nach telematikbasierten Versicherungen durchforstet. Aber stimmt das wirklich? Und ist die Variante für Flottenkunden interessant?


Datum:
21.10.2020
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
8 min

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Telematikbasierte Versicherungen sind eine interessante Sache: Jeder Fahrer, jede Fahrerin hat im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand, wie teuer oder auch günstig die Versicherung ist. Mit Messgeräten werden die Autos überwacht und jedes Brems- und Beschleunigungsmanöver protokolliert. Je nachdem wie sicher oder unsicher das Fahrverhalten ist, steigt oder sinkt die Versicherungsprämie. Verlockend oder droht Abzocke?

Im Flottengeschäft spielt die Telematikversicherung eine sehr untergeordnete Rolle. Besonders für Elektroautos könnte sie aber interessant sein, alleine schon, weil diese für gewöhnlich langsamer gefahren werden als Verbrenner. Wir haben mit dem Experten Ralph Feldbauer von RiskGuard gesprochen. Er berät Unternehmen unter anderem beim Thema Versicherungen. Mit ihm haben wir über die folgenden Punkte gesprochen: 


Fünf Fragen zum Thema: Telematikbasierte Versicherung

  1. Wie kann ich mit einer telematikbasierten Versicherung die Prämie verringern?
  2. Wer nutzt aktuell solche Systeme?
  3. Anbieter versprechen im Privatkundenbereich bis zu 30% Ersparnis. Wie sieht das im gewerblichen Umfeld aus?
  4. Welche Tipps haben Sie für Fuhrparkleiter, die überlegen auf telematikbasierte Versicherungen umzusteigen?
  5. An welchen Punkten hilft ein externer Riskmanager nach?


Fünf Fragen zum Thema: Telematikbasierte Versicherung

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