Fünf Fragen zum Thema: Batterie im E-Auto richtig behandeln

Als Fahrer kann ich einiges unternehmen, um den Akku meines E-Autos zu schonen
© Foto: netzwerk A

Die Batterie ist das Herzstück in einem E-Auto. In unserem Experteninterview mit Markus Emmert (BEM) klären wir fünf Fragen rund um die Lebensdauer des Akkus im Praxisalltag.


Datum:
28.10.2020
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
3 min

1 Kommentare

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Um die Batterie im Elektroauto ranken sich nach wie vor viele Mythen. Ob sie schnell in Brand gesetzt werden kann, haben wir in unserem umfangreichen Artikel zur Sicherheit von E-Fahrzeugen schon geklärt. Jetzt widmen wir uns den Themen, die uns als Fahrer betreffen. Denn auch wir können einiges dazu beitragen, um die Lebensdauer unseres Autos und insbesondere des Akkus zu verlängern. Unser Experte Markus Emmert vom Bundesverband eMobilität (BEM) hat uns Rede und Antwort gestanden. 

Zu dem Video sei eine Sache noch gesagt: Ähnlich wie die Elektromobilität steckt offenbar auch das Breitbandnetz in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Wir haben dieses Interview aufgrund der aktuellen Lage via Videocall aufgezeichnet. Leider wurde uns auf diesem Weg nicht genug Kapazität gegönnt und so wird insbesondere Herr Emmert von regelmäßigen unschönen Rucklern durchgeschüttelt. Wir hoffen, Sie lassen sich davon nicht beirren, denn der Ton funktioniert einwandfrei und letztendlich erhalten Sie auf diesem Weg alle wichtigen Informationen. 

Folgende Fragen werden beantwortet:


Fünf Fragen zum Thema: Batterie im E-Auto richtig behandeln

1.       Wie groß ist die Lebensdauer eines Akkus für Elektroautos?

2.       Kann man „richtig“ und „falsch“ laden?

3.       Stimmt es, dass häufiges Schnellladen die Reichweite vermindert?

4.       Kann ich mit meiner Fahrweise die Lebensdauer der Batterie beeinflussen?

5.       Sollte ich meine Batterie versichern lassen? 



Fünf Fragen zum Thema: Batterie im E-Auto richtig behandeln

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#Technik

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KOMMENTARE


Stefan Müller

29.10.2020 - 16:55 Uhr

Ich sag nur 425.000 km im Taxibetrieb ohne Rücksicht auf Ladezyklen: Verlust 15%


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