Keine Doppelförderung - Strich durch die Flottenrechnung

Nach dem Aus der Doppelförderung rechnet sich für viele Unternehmer der Umstieg auf Elektroantrieb nicht mehr
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Viele Unternehmer hatten geplant ihre Flotten zumindest teilweise auf E-Antrieb umzustellen. Grund dafür war auch die satte Förderlage in Deutschland. Doch damit ist jetzt wohl erstmal Schluss


Datum:
16.09.2020
Autor:
Fabian Faehrmann
Lesezeit: 
2 min

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Es muss sich rechnen. Diese Aussage wird für Flottendienstleister immer immer immer an erster Stelle stehen. Ein Auto kann noch so umweltfreundlich, noch so toll ausgestattet und noch so vorzeigbar sein - wenn die monetären Aspekte nicht gegeben sind, werden Elektroautos in Lagerhallen oder auf Großparkplätzen verstauben und verrosten, bevor sie überhaupt eine europäische Straße auch nur gesehen haben. Das weiß auch die Bundesregierung und hat deshalb ein sattes Förderprogramm auf die Beine gestellt. Zusätzlich freuten sich die Käufer teilweise über regionale Förderprogramme. Dieser Satz steht bewusst im Imperfekt, denn seit Kurzem gelten neue Richtlinien beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Diese verbieten neuerdings die sogenannte Doppelförderung. Heißt im Klartext: Pro Auto nur ein Förderprogramm. Was das für Unternehmer bedeutet und welche Konsequenzen die Regelung allgemein haben kann, haben die Kollegen der Autoflotte in einem Meinungsartikel zusammengefasst.

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